Vorstand

Die Vorstandschaft gewählt im Dezember 2024

von links nach rechts: Michael Glubrecht, Bernd Friedrich, Barbara Leiner, Lorenz Klar, Reinhard Schatz, Ute Klar, Michael Kirchner, Manfred Slawny, Patrick Ecker

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Vorsitz

Manfred Slawny

Vorsitzender

Moos 8 1/2
84416 Taufkirchen/Vils
Telefon: +49 8084 8319
Mobil: +49 162 9010046
E-Mail: manfred@slawny.de

Michael Kirchner

stellvertretender Vorsitzender

E-Mail: Michael.kirchner1@web.de

Patrick Ecker stellvertretender Vorsitzender Email: Pa.ecker@t-online.de

Sonderfunktionen

Beisitzer

Revisoren

  • Erich Christofori
  • Rudolf Wimmer

Jahreshauptversammlung 2022 Bericht Merkur

Bericht des Dorfener Anzeigers

Jahreshauptversammlung 2024

Die SPD Taufkirchen setzt im Wahlkampf auf Prospekte statt einen Infostand. Manfred Slawny wurde als Vorsitzender wiedergewählt.

Taufkirchen – Ein Infostand zur Wahl ja oder nein? Das war ein Thema, über das die Taufkirchener SPD-Mitglieder in der Jahreshauptversammlung diskutierten. Michael Glubrecht regte dies an. Die Leute seien heiß darauf, über die politische Entwicklung zu diskutieren und auch ihren Frust loszulassen, meinte er. Man habe schon des Öfteren einen Stand in der Ortsmitte gehabt, meistens vor dem Rathaus. Die Besucherfrequenz sei aber „sehr überschaubar gewesen. Da haben sich nur einzelne verlaufen“, hielt 3. Bürgermeister und Ortsvorsitzender Manfred Slawny dagegen. Mehr sei vor Supermärkten losgewesen.

Im Winter nur rumstehen, sei auch nicht so toll. Dann müsse man Glühwein ausschenken, warf Barbara Leiner ein. „Das würde unser Budget belasten und ob um 9 Uhr in der Früh schon jemand Glühwein trinken mag“, befand Slawny, der ohne einen Beschluss dazu zum nächsten Thema überging.

Auch wie man die Wahlwerbung verteilen sollte, wurde ausgiebig diskutiert. Sollte sie postalisch verschickt, von Mitgliedern oder von Zeitungsausträgern verteilt werden? Die Ideen waren vielfältig, schließlich entschied man sich, die Prospekte per Post zu versenden. „Auch wenn das wieder Geld kostet, diese Kröte werden wir wohl schlucken müssen“, so der SPD-Vorsitzende.

Er rechne hier mit bis zu 800 Euro Kosten, damit wäre das Vereinsbudget relativ schnell aufgebraucht. Außerdem habe man auch noch den Kommunalwahlkampf vor sich, der der teuerste sei und den Ortsverein stärker beschäftigen werde.

Mit fast 60 Prozent aller Mitglieder war die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins bestens besucht. „Das schafft die CSU in keiner einzigen Versammlung“, meinte Vorsitzender Manfred Slawny schmunzelnd. Aktuell habe man 22 Mitglieder, davon ein neues.

Slawny stellte fest, dass seit dem Tod von Ewald Schurer vor sieben Jahren kein Bundestagskandidat mehr in der Gemeinde gewesen sei. Den diesjährigen Direktkandidaten Marco Mohr musste er ebenso entschuldigen wie den jungen Kreisvorsitzenden Benedikt Klingbeil und Kreisrätin Gertrud Eichinger.

Für Mohr werde der Wahlkampf schwierig werden, meinte Slawny. Schließlich habe der Bewerber aus Ebersberg erst mit Wahlen mit größerem Vorlauf im September gerechnet. Nun stehe aber einer der „wenigen Winterwahlkämpfe“ bevor, die man haben werde, und einen solchen auf die Schnelle durchzuführen und das eigene Wahlprogramm bekannt zu machen, sei für einen relativ unbekannten Kandidaten sehr schwierig, meinte der Vorsitzende.

Man rechne im Sechs-Jahres-Zyklus der Kommunalwahlen, sagte Kassier Reinhard Schatz über die Finanzen. Bis 2026 werde der Kassenstand gegen null gehen. Dann müsse er wieder Stück für Stück aufgebaut werden. Es gebe nur zwei größere Einnahmenquellen: die Mandatsträgerabgabe von drei Gemeinderäten und den Bezirksanteil von der Partei, das mache in Summe knapp 900 Euro aus. Aktuell liege der Kontostand bei 3561 Euro.